Alle Kompetenzbereiche der generalistischen Pflegeausbildung auf einen Blick — mit Praxisbezug und fertigen Anleitungssituationen.
Jetzt starten — für den Preis eines KaffeesDie Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PflAPrV) definiert fünf Kompetenzbereiche mit insgesamt 13 Kompetenzschwerpunkten. Sie bilden das Gerüst der generalistischen Pflegeausbildung und bestimmen, welche Fähigkeiten Auszubildende in der Praxis erwerben müssen.
Für Praxisanleitende bedeutet das: Jede Anleitungssituation sollte einem oder mehreren Kompetenzschwerpunkten zugeordnet werden. So wird sichergestellt, dass alle Bereiche im Laufe der Ausbildung abgedeckt werden.
I.1 Pflegerische Erhebung, Planung, Durchführung und Evaluation. I.2 Pflegebezogene Prävention und Gesundheitsförderung. I.3 Lebensgestaltung bei Menschen mit chronischen und schweren Erkrankungen. I.4 Sicherheit — Sturzprophylaxe, Dekubitusprophylaxe, Medikamentensicherheit. I.5 Lebenssituation und Lebenswelt. I.6 Lebens- und Entwicklungsphasen.
II.1 Kommunikation und Interaktion mit zu pflegenden Menschen. II.2 Information, Schulung und Beratung. II.3 Ethisch reflektiertes Handeln.
III.1 Verantwortung in der Organisation. III.2 Ärztlich angeordnete Maßnahmen der Diagnostik und Therapie. III.3 Interprofessionelle Zusammenarbeit.
IV.1 Gesundheitspolitische, sozialrechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen.
V.1 Professionelles Selbstverständnis. V.2 Reflexion und Lernen.
Jedes Anleitungsprotokoll wird den passenden Kompetenzschwerpunkten zugeordnet. Aus der Bibliothek gewählte Situationen haben die Schwerpunkte bereits hinterlegt.
Fertige Anleitungssituationen sortiert nach Kompetenzschwerpunkt und Ausbildungsdrittel. Von Grundpflege bis Sterbebegleitung.
Sofort sehen, welche Kompetenzschwerpunkte bereits abgedeckt sind — und wo noch Anleitungen fehlen.
Alle Kompetenzbereiche mit Fachbereich-Praxisbezug — als Nachschlagewerk direkt in der App.
Rechtliche Grundlage: Pflegeberufegesetz (PflBG) · Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PflAPrV)
Hinter PAPraxis steckt kein Konzern — sondern eine Pflegepädagogin und selbst Praxisanleiterin, die jeden Tag sieht, wie viel Dokumentationsarbeit auf den Schultern der Praxisanleitenden liegt. PAPraxis ist aus der Praxis entstanden, für die Praxis. Zum Selbstkostenpreis — weil gute Werkzeuge nicht teuer sein müssen.
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