24h Fortbildung im Blick

Fortbildungspflicht
für Praxisanleitende

Jährlich 24 Stunden berufspädagogische Fortbildung nachweisen — PAPraxis hilft dir, den Überblick zu behalten.

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Fortbildungspflicht nach §4 PflAPrV

Praxisanleitende müssen jährlich mindestens 24 Stunden berufspädagogische Fortbildung nachweisen (§4 Abs. 3 PflAPrV). Der Nachweiszeitraum ist das Kalenderjahr vom 01.01. bis 31.12. Ohne diesen Nachweis dürfen Praxisanleitende nicht als solche eingesetzt werden.

In der Praxis ist das eine Herausforderung: Fortbildungen verteilen sich über das ganze Jahr, manche dauern einen Tag, andere nur zwei Stunden. Den Überblick zu behalten, welche Stunden schon zusammengekommen sind und wie viele noch fehlen, kostet Zeit.

Der Fortbildungs-Tracker in PAPraxis

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Datum, Thema, Dauer — Fortbildungen schnell dokumentieren. Auf Klick sehen, wie viele Stunden noch fehlen.

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24h-Fortschrittsanzeige

Visueller Fortschrittsbalken: Wie viele der 24 Pflichtstunden sind erreicht? Wann wird es knapp?

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Kalenderjahr-Übersicht

Alle Fortbildungen des aktuellen Jahres auf einen Blick. Am Jahresende sofort sehen, ob alles vollständig ist.

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Nachweis exportieren

Fortbildungsübersicht als PDF exportieren — für den Arbeitgeber, die Pflegeschule oder das eigene Archiv.

Häufige Fragen zur Fortbildungspflicht

Wer muss 24 Stunden Fortbildung nachweisen?
Jede Person, die als Praxisanleitung in der Pflegeausbildung tätig ist. Die Pflicht gilt unabhängig davon, wie viele Azubis betreut werden.
Was zählt als berufspädagogische Fortbildung?
Fortbildungen mit berufspädagogischem Bezug — z.B. Anleitungsmethoden, Gesprächsführung, Kompetenzorientierung, Prüfungsvorbereitung, rechtliche Updates zur Pflegeausbildung.
Was passiert, wenn die 24 Stunden nicht erreicht werden?
Ohne den Nachweis darf die Person nicht mehr als Praxisanleitung eingesetzt werden, bis die Stunden nachgeholt sind.

Rechtliche Grundlage: Pflegeberufegesetz (PflBG) · Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PflAPrV)

SC

Hinter PAPraxis steckt kein Konzern — sondern eine Pflegepädagogin und selbst Praxisanleiterin, die jeden Tag sieht, wie viel Dokumentationsarbeit auf den Schultern der Praxisanleitenden liegt. PAPraxis ist aus der Praxis entstanden, für die Praxis. Zum Selbstkostenpreis — weil gute Werkzeuge nicht teuer sein müssen.

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