Praxisanleitung digital

Anleitungsprotokoll
einfach digital erstellen

Dokumentiere deine Praxisanleitungen in der Pflege mit wenigen Klicks. Kompetenzschwerpunkte nach PflAPrV, fertige Anleitungssituationen und PDF-Export auf Knopfdruck.

Jetzt starten — für den Preis eines Kaffees

Was ist ein Anleitungsprotokoll?

Ein Anleitungsprotokoll ist die schriftliche Dokumentation einer geplanten Praxisanleitung in der Pflegeausbildung. Es hält fest, wann eine Anleitung stattgefunden hat, welche Kompetenzschwerpunkte angesprochen wurden, welche Anleitungssituation durchgeführt wurde und wie viel Zeit investiert wurde.

Nach §4 der Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PflAPrV) ist diese Dokumentation gesetzlich vorgeschrieben. Mindestens 10 % der Anwesenheitszeit des Auszubildenden müssen als geplante, strukturierte Praxisanleitung stattfinden — und nachweisbar dokumentiert werden.

In der Praxis bedeutet das: Für jeden Einsatz braucht es Anleitungsprotokolle, die Datum, Zeitumfang, Kompetenzziel-Orientierung und Anleitungssituation nachvollziehbar festhalten. Viele Praxisanleitende arbeiten noch mit Papiervorlagen oder Word-Dokumenten — PAPraxis macht das digital, schnell und übersichtlich.

So funktioniert das Anleitungsprotokoll in PAPraxis

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Protokoll auf Klick

Neues Anleitungsprotokoll anlegen, Datum und Zeitumfang eintragen, Kompetenzschwerpunkte auswählen — fertig. Kein Papierkram, kein Suchen nach Vorlagen.

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80+ fertige Anleitungssituationen

Von Grundpflege über Vitalzeichen bis zur Sterbebegleitung: Über 80 Anleitungssituationen mit Kompetenzschwerpunkt-Zuordnung — sortiert nach Ausbildungsdrittel.

🎯

Kompetenzschwerpunkte I.1 – V.2

Alle Kompetenzbereiche nach PflAPrV auf einen Blick. Jedes Protokoll wird automatisch den richtigen Schwerpunkten zugeordnet.

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PDF-Export auf Knopfdruck

Anleitungsprotokoll als PDF exportieren oder direkt per E-Mail versenden. Perfekt für die Schule, die Prüfungsakte oder das eigene Archiv.

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Mehrere Azubis verwalten

Interne und externe Auszubildende an einem Ort. Mit Einsatzphasen, Zeiträumen und individuellem Fortschritt — gerade für externe Azubis, die oft vergessen werden.

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Automatische Stundenberechnung

Anwesenheitszeiten pro Monat und Einsatz — mit Feiertagen für dein Bundesland. Die 10%-Regel im Blick behalten war noch nie so einfach.

Beispiele: Fertige Anleitungssituationen

PAPraxis enthält über 80 fertige Anleitungssituationen — sortiert nach Ausbildungsphase und Kompetenzschwerpunkt. Hier ein Auszug:

Orientierungseinsatz

Grundpflege und Körperpflege durchführen und dabei individuelle Bedürfnisse berücksichtigen
I.2I.1Orientierung
Blutdruck, Puls und Temperatur korrekt messen und dokumentieren
I.2Orientierung
Mobilisation und Transfer unter Anwendung von Hebeltechniken unterstützen
I.2Orientierung
Medikamente nach ärztlicher Verordnung korrekt richten und verabreichen
III.2Orientierung

1. Ausbildungsdrittel — Pflichteinsätze

Pflegeprozesse mit zu pflegenden Menschen unter Berücksichtigung ihrer Lebenssituation gestalten
I.51. ABD
Aufnahmegespräch führen und den Pflegeprozess planen und evaluieren
II.11. ABD
Veränderungen des Gesundheitszustands anhand von Vitalzeichen erheben und interpretieren
I.21. ABD
Information und Anleitung zu pflege- und gesundheitsbezogenen Themen durchführen
II.21. ABD

…und über 70 weitere Anleitungssituationen für alle Ausbildungsphasen (OE, 1. ABD, 2. ABD, 3. ABD) in den Kategorien Erkundung, Pflege, Kommunikation und Team.

Rechtliche Grundlagen: §4 PflAPrV

Die Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PflAPrV) regelt die Anforderungen an die praktische Ausbildung. Für Praxisanleitende sind besonders diese Punkte relevant:

Wer darf als Praxisanleitung tätig sein?
Pflegefachkräfte mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung im Einsatzbereich (innerhalb der letzten 5 Jahre) und einer berufspädagogischen Zusatzqualifikation von mindestens 300 Stunden (§4 Abs. 2 PflAPrV).
Wie viele Anleitungsstunden sind Pflicht?
Mindestens 10 % der Anwesenheitszeit des Auszubildenden im Einsatz müssen als geplante, strukturierte Praxisanleitung stattfinden (§4 Abs. 1 PflAPrV). PAPraxis berechnet die Stunden automatisch pro Einsatz und Bundesland.
Muss Praxisanleitung dokumentiert werden?
Ja — Datum, Kompetenzziel-Orientierung, Anleitungssituation und Stunden müssen nachvollziehbar dokumentiert werden (§4 PflAPrV). Ein strukturiertes Anleitungsprotokoll erfüllt genau diese Anforderung.
Wie viel Fortbildung braucht eine Praxisanleitung?
Jährlich mindestens 24 Stunden berufspädagogische Fortbildung (§4 Abs. 3 PflAPrV). Nachweiszeitraum ist das Kalenderjahr (01.01.–31.12.). PAPraxis enthält einen integrierten 24h-Fortbildungs-Tracker.

Warum Anleitungsprotokolle digital führen?

Papiervorlagen gehen verloren, Word-Dokumente sind unübersichtlich, und die Zuordnung zu Kompetenzschwerpunkten kostet Zeit. Digitale Anleitungsprotokolle mit PAPraxis lösen diese Probleme:

Zeitersparnis: Anleitungssituation aus der Bibliothek auswählen, Kompetenzschwerpunkte werden automatisch zugeordnet. Statt 15 Minuten Dokumentation reichen 2 Minuten.

Übersicht: Alle Protokolle pro Azubi auf einen Blick — sortiert nach Datum, filterbar nach Kompetenzschwerpunkt. Sofort sehen, welche Bereiche noch fehlen.

Rechtssicherheit: Jedes Protokoll enthält alle nach PflAPrV geforderten Angaben. PDF-Export für die Prüfungsakte, E-Mail-Versand an die Pflegeschule.

Auch für externe Azubis: Externe Auszubildende werden von vielen Schulverwaltungsprogrammen vergessen. PAPraxis verwaltet interne und externe Azubis gleichberechtigt.

Rechtliche Grundlage: Pflegeberufegesetz (PflBG) · Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PflAPrV)

SC

Hinter PAPraxis steckt kein Konzern — sondern eine Pflegepädagogin und selbst Praxisanleiterin, die jeden Tag sieht, wie viel Dokumentationsarbeit auf den Schultern der Praxisanleitenden liegt. PAPraxis ist aus der Praxis entstanden, für die Praxis. Zum Selbstkostenpreis — weil gute Werkzeuge nicht teuer sein müssen.

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